Soziale Stadtentwicklung

Für die Soziale Arbeit stellen Städte, Quartiere und urbane Gemeinschaften ein zentrales Handlungsfeld dar. Mit der Ansiedlung des Schwerpunktes Stadtentwicklung am Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung verfolgt die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW das Ziel, dieses Handlungsfeld für die Soziale Arbeit weiterzuentwickeln.

Der Schwerpunkt Stadtentwicklung rückt den sozialen Wandel in Städten ins Zentrum seiner Arbeit und fokussiert dabei die sozialen Ungleichheiten in und zwischen den Städten. Die Aufgabe der Sozialen Arbeit sieht der Schwerpunkt im Vorantreiben einer sozialen Stadtentwicklung, die sich für die Emanzipation benachteiligter Bevölkerungsgruppen und die Demokratisierung der städtischen Planungsprozesse einsetzt. Im Kontext von baulichen wie gesellschaftlichen Entwicklungen bearbeitet das interdisziplinäre Team aktuelle Themen wie bspw. soziale Nachhaltigkeit in der Stadt- und Quartierentwicklung und entwickelt zentrale Ansätze wie Gemeinwesenarbeit, Partizipation in Raum- und Stadtplanungsverfahren sowie Methoden der Sozialraum- und Lebensweltanalyse weiter. Die Arbeit im Schwerpunkt unterteilt sich in verschiedene Aufgabenbereiche: Lehre (BA, MA) und Weiterbildung (Fachseminar), Forschung und Entwicklung (inkl. Evaluation), Dienstleistungen und Tagungen. Für mehr Informationen zu den Projekten und Produkten klicken sie auf den jeweiligen Aufgabenbereich.

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News

Weiterbildung

6. Internationale Tagung Soziale Arbeit und Stadtentwicklung

SAVE THE DATE «Visionen städtischer Entwicklung. Zwischen Idealisierung, Praxis und Materialisierung» 6. Internationale Tagung Soziale Arbeit und Stadtentwicklung 23. – 24. Juni 2022, online.

Forschung

Massnahmenprogramm «Jugenddelinquenz»

UNTERZEICHNET 23 Organisationen unterzeichnen am 1. Juni 2021 in Lukavac (BiH) eine Vereinbarung für Koordination und Kooperation im Kontext von Jugenddelinquenz.

Forschung

S.H.I.F.T

GUT UNTERWEGS S.H.I.F.T ist ein Projekt des Nyat Forum und der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW im Rahmen des Programms «Neues Wir» der Eidgenössischen Migrationskommission EKM und macht die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Fluchterfahrung durch künstlerisch-partizipative Methode in zwei Schweizer Quartieren sichtbar.

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